Wir, die Hinterbliebenen, hatten das Bestattungsinstitut N**** in Kassel-
Bereits als wir zu Viert, am 02.01.2025 um 12:00 Uhr zum allerersten Mal ins Bestattungsinstitut N**** kamen, erfuhren wir, dass man bereits meine verstorbene Mutter überführt hatte, ohne überhaupt einen Auftrag erteilt zu haben. So wollte man sich vermutlich den Auftrag sichern, denn bei einer Telefonischen Terminvereinbarung fragte man, in welchen Krankenhaus meine verstorbene Mutter liegt. Eine Überführung hätte auch noch bis zum 03.01.2025 Zeit gehabt. Normalerweise sollte vor einer ausführenden Tätigkeit, wie z.B. eine Überführung, von den Hinterbliebenen ein Auftrag erteilt sein.
So hatten wir (drei Geschwister und die Schwägerin) am oben genannten Termin im Bestattungsunternehmen N**** Kassel-
Vieles was im Auftrag schriftlich fixiert wurde, war für das Bestattungsinstitut N**** Makulatur, da sich das Bestattungsinstitut N**** gar nicht an etliche Vereinbarungen bzw. den Auftrag gehalten hatte.
Herr V****** senior hielt uns einen Katalog mit Urnen hin, aus dem wir uns letztendlich für die Urne 32194 entschieden, da diese dunkelrot ist und rot die Lieblingsfarbe unserer verstorbenen Mutter war.
Kein Ton von Herrn V****** senior, dass die Urnenfarbe im Katalog deutlich von der Urne in der Realität abweichen würde. Kein Ton von Herrn V****** senior, dass der Fotograf die Urne nicht ins rechte Licht gesetzt hatte und deshalb eine ganz andere Farbe im Katalog angezeigt wird, als diese in Wirklichkeit ist.
Auch nicht, als wir uns bei dem Trauerkranz für dunkelrote Rosen, entschieden, wegen der Urnenfarbe, in Kombination mit gelben Rosen, was die Lieblingsblume unserer Mutter war. Hier hätte Herr V****** senior bereits darauf hinweisen müssen, dass man rosa farbene Rosen, anstatt dunkelrote Rosen, nehmen solle, da diese besser zur tatsächlichen Urnenfarbe passen würde. Aber auch hier hat Herr V****** senior nichts erwähnt.
Am Tag der Urnenbeisetzung wurden wir, anstatt mit einer dunkelroten mit dunkelbraunem Bast abgesetzten und mit einem hellen Herz aus Holz als Urne, mit einer Urne in der Farbe Schweinchenrosa mit hellen, fast weissem Bast und einem lieblos hängenden Herz im Trauerraum konfrontiert.
Natürlich passten damit auch nicht die dunkelroten Rosen zur Farbe, der uns vorgesetzen, Urne.
Hätten wir das gewusst, hätten wir uns für eine andere Urne entschieden oder die Farbe der Rosen passend zur tatsächlichen Urnenfarbe dahingehend abgeändert.
Aber N**** ließ uns komplett im Unklaren.
Auch die Traueranzeige in der Zeitung HNA Kassel wurde einfach mal kleiner aufgegeben, als im Auftrag festgehalten. Herr W******* V****** senior nannte uns die Maße 3-
Daraufhin erstellte ich mit Adobe Photoshop die Traueranzeige auf exakt 100x100mm und speicherte diese in diversen Dateiformaten ab. Ich übersandte für die erste in Augenscheinnahme die jpg-
Anstatt sich mit mir Telefonisch oder per E-
Deshalb war die Traueranzeige kleiner ausgefallen als besprochen und zudem unscharf abgedruckt, weil N**** komplett unprofessionell handelte und ein für den Druck ungeeignetes komprimiertes und herunterskaliertes Dateiformat, an die HNA übersandt hatte.
Das Bestattungsinstitut N**** handelte einfach eigenmächtig und garantiert nicht im Sinne Ihrer Kunden!
Da Starkregen für den Tag der Beisetzung vorausgesagt wurde, rief ich beim Bestattungsinstitut N**** an und fragte, ob man den Trauerraum, in Fall von Starkregen, für die Trauerrede, die sonst am Grab im Regen stattfinden würde, im Trauerraum abhalten könne.
Die N**** Mitarbeiterin wollte sich darum kümmern und mich am darauffolgenden Montag anrufen.
Über eine Woche verging und es kam kein Anruf vom Bestattungsinstituts N****.
Daraufhin rief ich die Friedhofsverwaltung Kassel-
Die Trauerrednerin war dann auch enttäuschend. Trotz zweistündigen Vorgespräch mit meinen Bruder und mir, in der Wohnung meiner verstorbenen Mutter, und bereits von mir akribisch ausgearbeitete fünf (5) DIN A4 Seiten umfassende Kurzbiografie über die verstorbene Mutter, wurde vereinbart, dass die Trauerrednerin, die auch die Trauerrede beim 2016 verstorbenen Vater hielt, eine kurze Passage aus der Trauerrede des verstorbenen Vaters verwenden kann.
Aus der „kurzen Passage“ sind dann doch zwei erheblich längere Passagen geworden. Etliche Trauergäste waren damit ganz und gar nicht einverstanden, man hatte erwartet, deutlich mehr über die aktuell zu beerdigende Person, meine Mutter, zu erfahren, die dadurch deutlich zu kurz kam.
Als ich dann die Rechnung vom Bestattungsinstitut N**** erhielt, die ich übrigens mehrfach per Mail anfordern musste, weil N**** nicht in die Pötte kam, sah ich anhand der beigefügten Rechnungen, durch das Bestattungsinstitut N**** beauftragten Drittfirmen, dass das Bestattungsinstitut N**** eigenmächtig einen Blumenkorb für 30,00 Euro in Auftrag gab und diesen mit uns abrechnete, obwohl wir nur einen Trauerkranz für 120,00 EUR in Auftrag gaben (siehe obigen Auftrag und unten befindliche Rechnung der Gärtnerei Uffelmann).
All dies wurde NICHT mit mir als Auftraggeber, im Rahmen meiner Generalvollmacht, die über den Tod hinaus geht, abgesprochen.
Damit das Bestattungsinstitut N**** konfrontiert, erhielt ich nur eine Stellungnahme, dass man mit dem Team sorgfältig die Beschwerden geprüft habe und man sich keiner Schuld bewusst sei.
Keine Entschuldigung, NICHTS, Nada!
Suchen Sie sich lieber ein Bestattunsgunternehmen in Kassel, welches zu 100% in ihren Sinne handelt.
Ich wünsche keinem ein ähnlich negatives Erlebnis, wie ich das hatte, der sich gerade in Trauer befindet.
Wie seriös das Bestattungsinstitut N**** aus Kassel wirklich ist, sehe ich Tag für Tag, da das Bestattungsinstitut N**** meine ehrliche und wahrheitsgemäße Rezension auf Google Maps versucht permanent löschen zu lassen.
Hier legte ich Widerspruch ein, selbstredend legte daraufhin das Bestattungsinstitut N**** gegen meinen Widerspruch, einen eigenen Widerspruch ein.
Endlich wurde ich von Google dazu aufgefordert Dokumente an Google hochzuladen, die meine Aussagen beweisen und siehe da, meine Rezension wurde reaktiviert, also erneut freigeschaltet.
Danach drohte Herr Th***** V****** junior, mehrfach mit Klage, der ich gelassen entgegen sehe, da ich die Wahrheit geschrieben habe und nicht wie Herr Th****** V****** junior behauptet, dass ich das Bestattungsinstitut N**** diffamiere. Die hier eingestellten Dokumente bestätigen meine wahrheitsgemäßen Aussagen und werden im Falle einer Klage dem Gericht eingereicht. Falls dann Herr Th****** V****** junior immer noch abstreitet, dass sein Vater Herr W******* V****** senior, das Auftragsformular ausgefüllt hat, muss ein Graphologisches Gutachten der Handschrift von Herrn W******* V****** senior, dies beweisen, wenn schon nicht wir vier Personen/Erben ausreichen sollten, die bei dem Gespräch am 02.01.2025 persönlich anwesend waren, als Herr W******* V****** senior, den Auftrag eigenhändig ausfüllte.
Dem aber nicht genug, das Bestattungsinstitut N****, vertreten duch Herrn Th****** V****** junior gibt keine Ruhe und nötigt Google weiter, die Rezension aus dem Netz zu nehmen. Ich hatte am 05.05.2025 deshalb erneut Widerspruch dagegen eingelegt und musste nochmals alle Dokumente übersenden, damit meine Rezension wieder freigeschaltet wurde.
Es ist auch immer wieder Herr Th****** V****** junior, der dagegen angeht. Hierbei handelt es sich um den Mann, der bei keinen einzigen Gespräch in der Bestattungsinstituts-
Am 02.01.2025 war ausschließlich Herr W******* V****** senior in der Filiale Kassel-
Das Bestattungsinstitut N**** sollte lieber mal bei sich die Fehler suchen und abstellen, anstatt ihre Kunden während der Trauer schlecht und inkompetent zu begleiten und dann auch noch zu nerven, weil man eine ehrliche Google Rezension abgegeben hat, die exakt die Erlebnisse mit dem Bestattungsinstitut N**** in Kassel-
Bei mir beisst sich das Bestattungsinstitut N**** die Zähne aus, weil ich hartnäckig für Recht und Gerechtigkeit kämpfe und eine wahrheitsgemäße Darstellung der Vorfälle anhand von Dokumenten belegen kann.
Das Bestattungsinstitut N**** scheint aber nur darauf erpicht zu sein, dass man die maximal Punktzahl von 5,0 bei Google behält. Deshalb versucht Herr Th****** V****** junior vehement sämtliche negativen Bewertungen löschen zu lassen, was ihm vermutlich bei den meisten Google Rezensionen auch gelungen sein dürfte, die sich Einschüchtern ließen. Bis zu meiner Rezension hatte das Bestattungsinstitut N**** Kassel-
An das Team vom Bestattungsinstitut N**** Kassel:
Wer kompetent ist, seriös arbeitet und über die notwendige Empathie verfügt, die in diesem Beruf zwingend notwendig ist, bekommt von ganz alleine eine positive Bewertung/Rezension. ;-
Sie aber, Herr Th****** V****** junior versuchen sogar diese Website löschen zu lassen, anstatt in sich zu kehren und verinnerlichen, dass Ihr Unternehmen beim Sterbefall meiner Mutter etliche Fehler machte und ihr Verhalten, Herr Th****** V****** junior, in unserem Fall, eines seriösen Bestatters unwürdig ist.
Das Fehler passieren können ist menschlich, aber nicht so viele!
Und, wenn schon Fehler passiert sind, sollte man über ein entsprechendes Rückgrat verfügen und sich dafür entschuldigen.
Was ich Ihnen ankreide, Herr Th****** V****** junior, ist die Tatsache, dass zu keiner Zeit von Ihnen eine Entschuldigung kam und wie negativ sie mit konstruktiver Kritik umgehen. Dafür gehen sie die trauernden Hinterbliebenen massiv an, versuchen durch Einschüchterung und Drohungen, Kritiker mundtot zu machen, wahrheitsgemäß geschriebene Rezension und berechtigte Kritik untersagen lassen, selbst diese Gedenkwebseite wollen sie Löschen lassen, wie ich heute, 29.08.2025, durch den Provider erfuhr.
Sie, Herr Th****** V****** junior, sollten sich in Grund und Boden schämen. Durch ihre Art und Weise, sowie fehlende Empathie führen Sie Ihr Unternehmen in keine positive Zukunft. Das haben Sie sich aber selbst zuzuschreiben und keine andere Person trägt dafür die Verantwortung.
Sie können vielleicht Rezensionen gerichtlich verbieten lassen, Websites ggf. gerichtlich löschen lassen, was Sie aber niemals beeinflussen können, ist die Tatsache, dass Personen, die mit Ihrem Unternehmen negative Erfahrungen sammeln mussten, Ihr Bestattungsinstitut niemals weiterempfehlen werden, sondern davon abraten werden.
Und so etwas spricht sich rum.
Noch etwas:
Sollten Sie, Herr Th****** V****** junior, nicht endlich Ruhe geben, sehe ich mich genötigt u.a. den
Bestatterverband Hessen e. V.
Obere Karlsstr. 17
34117 Kassel
Tel.: +49 561 70 747-
Fax: +49 561 70 747-
E-
Internet: www.hessen-
einzuschalten, um gegen Sie vorzugehen.